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Antifa in in West- und Ostdeutschland und ihre Geschichte(n) finden hier ihren Platz genauso wie Recherchen zum Rechtsextremismus, alten und neuen Nazis, in Deutschland und international...

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150 Jahre ist es mittlerweile her, dass Karl Marx das Kapital geschrieben hat. Trotzdem beherrscht die kapitalistische Produktionsweise heute leider immer noch große Teile unsere Lebens und der Zwang zum Profit durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft. Hier stellen wir Literatur vor, die sich mit dem Kapital und seinem Staat auseinandersetzt.

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Viel theoretischer Input zu Rassismustheorien, postcolonial studies und mehr - aber auch (Bewegungs-)Geschichte(n) von BlackPower, MigrantInnenSelbstorganisation und anderen antirassistischen Kämpfen...

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Das Buch zum Feminismus… …kann es nicht geben – und das ist auch ganz gut so. Stattdessen findet Ihr hier eine Auswahl unserer persönlichen Empfehlungen aus den Bereichen Feminismus, Queer und Geschlechterverhältnisse.

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…und diverse Kämpfe weltweit – Bücher, die von sozialen Bewegungen und Kämpfen jenseits des deutschen Tellerrands erzählen sowie Romane, Erinnerungen und Texte, die internationalistisches oder antikoloniales Denken und Handeln früher bzw. heute in den Blick nehmen.

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Für Kinder linker Eltern oder linker Bezugspersonen - Buchempfehlungen, in denen die Charaktere keine klischeehaften Rollenbilder darstellen und in denen auch buntere, kompliziertere und marginalisierte Lebensrealitäten vorkommen, also Bücher, die einfach klasse sind!

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Solidarische Ökonomie (SÖ) bezeichnet Formen des Wirtschaftens, die menschliche Bedürfnisse auf der Basis freiwilliger Kooperation, Selbstorganisation und gegenseitiger Hilfe befriedigen.

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Autonome Geschichte und Bewegung, vom Kampf in der und um die Stadt. Alles vom künstlerischen/ politischen Protest über urbane Theorien bis hin zum stadtpolitischen Filmtipp.

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Ein weites Feld… Hier gibt`s unsere Buchempfehlungen von Big Data und Tech-Themen über Kontrolle und Disziplinierung bis hin zu (Macht-)Analysen zu Innerer Sicherheit genauso wie Filme, Comics oder Ausstellungskataloge.

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Hier empfehlen wir allerlei zum Thema Gesellschaftliche Naturverhältnisse. Der Kampf gegen die Zerstörungen der Welt auf der wir alle leben, aber von deren Auswirkungen doch die reichen Menschen in reichen Ländern am wenigsten betroffen sind…

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Das Kollektiv liest gerade

Mieterkaempfe

In Berlin, aber nicht nur da, hat das #besetzen neue Aktualität und Mitmachende gewonnen – wie passend hier ein frisch erschienenes Büchlein aus dem kleinen Berliner Verlag Bertz + Fischer, das sich auf die Spuren von Mieter*innenkämpfen begibt. Wer immer schon wissen wollte, was Kakerlaken in Weckgläsern und Trabis als Pflanzkästen miteinander verbindet – im Buch Philipp Mattern: „Mieterkämpfe. Vom Kaiserreich bis heute – Das Beispiel Berlin“ findet sich die Antwort.

Integrationsparadox

Das weitbeachtete Buch von Aladin El-Mafaalani: „Das Integrationsparadox“ wartet mit einer schönen und unerwarteten These auf: die zunehmenden gesellschaftlichen Debatten um Integration, Rassismus etc. seien ein positiver Ausdruck dessen, was bereits alles gelungen sei auf diesem Gebiet. Nur wer am Tisch solcher Debatten Platz genommen habe, sei überhaupt in der Lage, Forderungen zu stellen und Rechte einzufordern.

KingKongTheorie

Harte Themen, radikale Thesen, scharfe Schnitte – ein bisschen wie ein Punkrocksong kommt die rasante feministische Streitschrift „King Kong Theorie“ von Virginie Despentes daher. Mit ihrem Roman und Film „Baise-moi“, in dem zwei Frauen nach brutalen sexualisierten Gewalterfahrungen selber äußerst gewalttätig durch die Gegend ziehen, erreichte die 1969 in Nancy unter anderem Namen geborene Despentes einen Skandal und Verbote: zu pornografisch, zu brutal, zu billig, und und und…

Blut-Salz-Wasser

Mit dem düsteren Krimi Blut Salz Wasser der schottischen Autorin Denise Mina hat der  Ariadne Verlag (vor 30 Jahren von engagierten Feministinnen um Frigga Haug gegründet) den bisher fünften Fall der leicht schnoddrigen Glasgower Ermittlerin Alex Morrow herausgebracht. Der Band schaffte es im Juli 2018 auf Platz 1 der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur, vielleicht auch motiviert durch die gelungene Figur des kleinen verzweifelten Gauners, der zum Mörder wird, während das dicke Geld woanders verdient wird.

Kesseltreiben

Dominique Manottis neues Buch "Kesseltreiben" ist ein weiterer Wirtschaftskrimi der großen französischen Autorin mit den üblichen Sujets: skrupellose Eliten, ein Komplott auf höchster Ebene, ihr Fach verstehende, aber von ihren Vorgesetzten völlig allein gelassene Bullen, die dadurch zu Sympathieträger*innen werden.

Ein Kleines Rotes Buch

Westdeutsche Geschichten über den linken Aufbruch in und um 1968 können viele Schwerpunkte haben, sei es die demokratische Universitätsreform, der internationalistische Blick nach Vietnam, Iran oder Kongo, der feministische Tomatenwurf, die antifaschistische Auseinandersetzung mit der Elterngeneration oder seien es tatsächliche ArbeiterInnenkämpfe, die in der BRD spärlich waren, aber durchaus geführt wurden. Bei fast allen diesen Geschichten lautet das Ende immer gleich: „Und dann kamen die K-Gruppen und die RAF“.

Die Sprache der Befreiung

Aline Oloffs hat in ihrem Buch „die Sprache der Befreiung“ die Frauenbewegung in Frankreich in den 1970/80er Jahren untersucht. Ihr Buch bietet einen spannenden und kritischen Einblick in deren Umgang mit Rassismus und gibt Anregungen für heutige feministische Debatten um Rassismus und Sexismus.

Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß

Bereits nach wenigen Seiten des Buches von Manja Präkels stellt sich der Drang ein, mitzuzählen, ob wirklich auf jeder Seite Alkohol vorkommt. Die Schilderung des Dorflebens im brandenburgischen Zehdenick erscheint als ungeheure Alkoholansammlung. Schnaps, Bier, Likörchen und "Scheidebecher", die die ProtagonistInnen, u.a. der Vater der Ich-Erzählerin Mimi in sich hineinkippen - eine feuchte Untermalung der Trostlosigkeit, des Stillstands und Perspektivlosigkeit einer untergehenden DDR...

Berlin – Stadt der Revolte

Das neu erschienene Buch der SPIEGEL-Journalisten Sontheimer und Wensierski ist ein Buch zum Verschenken an diejenigen, die Teil der Revolten waren, damit sympathisiert haben oder neugierig auf diesen Teil der Geschichte sind. Vielleicht ist es für manche Leser*innen aber auch ein Berlinführer, der Lust macht weiter zu stricken an der Revolte-Geschichte der Stadt...

30 Jahre Antifa in Ostdeutschland

Bewegungsgeschichte zu schreiben ist kein leichtes Unterfangen. Die 12 Beiträge im Band bewegen sich zwischen einem eher akademisch-wissenschaftlichen Tonfall und einer beobachtenden rückblickenden Perspektive. Besonders diese bewegungsnahen Teile sind lesenswert...

Die Anti-Atom-Bewegung

Eine Anekdotensammlung über die Anti-Atom-Bewegung? Nein, eine solche Beschreibung trifft es nicht. Das Buch ist viel mehr als das, es gehört ins (WG-)Regal aller Bewegungsaktivist*innen und auf den Büchertisch gesellschaftspolitisch Aktiver...

Neu bei Links-Lesen.de

FAQ – Häufige Fragen …und Antworten!

Hier haben wir versucht, die häufigsten Schwierigkeiten bein Anmeldung und Registrierung zu beschreiben und Lösungsvorschläge anzubieten – ärgerlich nach wie vor der Zwang sich beim der Anmeldung in die Kategorie Herr / Frau einzuordnen. Weiterhin gibt es Hilfe zum Suchen & Finden von Büchern, Probleme beim Postversand und bei der Bezahlung.

Mieterkaempfe

In Berlin, aber nicht nur da, hat das #besetzen neue Aktualität und Mitmachende gewonnen – wie passend hier ein frisch erschienenes Büchlein aus dem kleinen Berliner Verlag Bertz + Fischer, das sich auf die Spuren von Mieter*innenkämpfen begibt. Wer immer schon wissen wollte, was Kakerlaken in Weckgläsern und Trabis als Pflanzkästen miteinander verbindet – im Buch Philipp Mattern: „Mieterkämpfe. Vom Kaiserreich bis ...

Integrationsparadox

Das weitbeachtete Buch von Aladin El-Mafaalani: „Das Integrationsparadox“ wartet mit einer schönen und unerwarteten These auf: die zunehmenden gesellschaftlichen Debatten um Integration, Rassismus etc. seien ein positiver Ausdruck dessen, was bereits alles gelungen sei auf diesem Gebiet. Nur wer am Tisch solcher Debatten Platz genommen habe, sei überhaupt in der Lage, Forderungen zu stellen und Rechte einzufordern.

KingKongTheorie

Harte Themen, radikale Thesen, scharfe Schnitte – ein bisschen wie ein Punkrocksong kommt die rasante feministische Streitschrift „King Kong Theorie“ von Virginie Despentes daher. Mit ihrem Roman und Film „Baise-moi“, in dem zwei Frauen nach brutalen sexualisierten Gewalterfahrungen selber äußerst gewalttätig durch die Gegend ziehen, erreichte die 1969 in Nancy unter anderem Namen geborene Despentes eine...

Blut-Salz-Wasser

Mit dem düsteren Krimi Blut Salz Wasser der schottischen Autorin Denise Mina hat der  Ariadne Verlag (vor 30 Jahren von engagierten Feministinnen um Frigga Haug gegründet) den bisher fünften Fall der leicht schnoddrigen Glasgower Ermittlerin Alex Morrow herausgebracht. Der Band schaffte es im Juli 2018 auf Platz 1 der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur, vielleicht auch motiviert durch die gelungene Figur des kleinen verzweif...

Kesseltreiben

Dominique Manottis neues Buch "Kesseltreiben" ist ein weiterer Wirtschaftskrimi der großen französischen Autorin mit den üblichen Sujets: skrupellose Eliten, ein Komplott auf höchster Ebene, ihr Fach verstehende, aber von ihren Vorgesetzten völlig allein gelassene Bullen, die dadurch zu Sympathieträger*innen werden.

Ein Kleines Rotes Buch

Westdeutsche Geschichten über den linken Aufbruch in und um 1968 können viele Schwerpunkte haben, sei es die demokratische Universitätsreform, der internationalistische Blick nach Vietnam, Iran oder Kongo, der feministische Tomatenwurf, die antifaschistische Auseinandersetzung mit der Elterngeneration oder seien es tatsächliche ArbeiterInnenkämpfe, die in der BRD spärlich waren, aber durchaus geführt wurden. Bei fast allen diesen Ges...

Die Sprache der Befreiung

Aline Oloffs hat in ihrem Buch „die Sprache der Befreiung“ die Frauenbewegung in Frankreich in den 1970/80er Jahren untersucht. Ihr Buch bietet einen spannenden und kritischen Einblick in deren Umgang mit Rassismus und gibt Anregungen für heutige feministische Debatten um Rassismus und Sexismus.

Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß

Bereits nach wenigen Seiten des Buches von Manja Präkels stellt sich der Drang ein, mitzuzählen, ob wirklich auf jeder Seite Alkohol vorkommt. Die Schilderung des Dorflebens im brandenburgischen Zehdenick erscheint als ungeheure Alkoholansammlung. Schnaps, Bier, Likörchen und "Scheidebecher", die die ProtagonistInnen, u.a. der Vater der Ich-Erzählerin Mimi in sich hineinkippen - eine feuchte Untermalung der Trostlosigkeit, des Stills...

Berlin – Stadt der Revolte

Das neu erschienene Buch der SPIEGEL-Journalisten Sontheimer und Wensierski ist ein Buch zum Verschenken an diejenigen, die Teil der Revolten waren, damit sympathisiert haben oder neugierig auf diesen Teil der Geschichte sind. Vielleicht ist es für manche Leser*innen aber auch ein Berlinführer, der Lust macht weiter zu stricken an der Revolte-Geschichte der Stadt...

30 Jahre Antifa in Ostdeutschland

Bewegungsgeschichte zu schreiben ist kein leichtes Unterfangen. Die 12 Beiträge im Band bewegen sich zwischen einem eher akademisch-wissenschaftlichen Tonfall und einer beobachtenden rückblickenden Perspektive. Besonders diese bewegungsnahen Teile sind lesenswert...