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Arbeit – Bewegung – Geschichte

Zeitschrift des Monats

Links-Lesen kann man ja nicht nur Bücher sondern tatsächlich finden viele aktuelle Debatten in Zeitschriften statt. In dieser Kategorie wollen wir jeden Monat eine linke Zeitschrift näher betrachten und vorstellen. Einen guten Überblick für den Anfang findet Ihr aber auch auf linksnet.de, wo über 50 Zeitschriften versammelt sind.

Einzelhefte könnt ihr über uns bestellen, die Zeitschriften freuen sich natürlich aber am meisten über Abonnent*innen.

Diesen Monat möchten wir euch Die Zeitschrift für historische Studien Arbeit-Bewegung-Geschichte näherbringen.

Arbeit – Bewegung – Geschichte erschien von 2002-2015 als “JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung”  und präsentiert sich seit 2016 in neuer Aufmachung, wobei auch eine teilweise Verjüngung stattgefunden hat, so dass sich nun in der Redaktion auch hervorragende jüngere linke HistorikerInnen befinden.

Die drei mal jährlich erscheinende Zeitschrift wendet sich an Historikerinnen, Historiker, Studierende und historisch Interessierte. Sie präsentiert Ergebnisse der historischen Forschung zur deutschen, europäischen und außereuropäischen Arbeiterbewegung, zur Sozialgeschichte und Geschichte der Arbeitswelt, zur Geschichte demokratischer sozialer Bewegungen, zur Alltagsgeschichte u.a.m.

Die Zeitschrift besteht immer aus einem Schwerpunkt, Konferenzberichten und einem ausführlichen Rezensionsteil, in dem vermutlich alles besprochen wird, was in dem Feld Relevanz hat.

Der aktuelle Schwerpunktheft beschäftigt sich mit dem Zauber der Theorie in der Neuen Linken und enthält beispielsweise Artikel zu Franz L. Neumann Rolle bei der Gründung der Freien Universität Berlin, zu Johannes Agnolis Theorie der Außerparlamentarischen Opposition, zur Neubestimmung der Linken beim Tunix-Kongress bis hin zur Entzauberung der Theorie der Stadtguerilla u.a.. Eine Einführung in den Schwerpunkt vom Redakteur David Bebnowski gibts hier nachzulesen.

Wir meinen: Für historisch interessierte Linke eigentlich ein Pflicht Abo.

Einzelhefte könnt Ihr über uns bestellen, hier eine Übersicht der lieferbaren Hefte.

Zusätzlich gibt es bei Arbeit – Bewegung – Geschichte gerade zum hundertsten Jahrestag der Novemberrevolution für jedes neue Abo einen Revolutionsrabatt, worauf wir hier gerne hinweisen:

Ein Abo bestellt – 42 Hefte gratis! *

Wer bis zum 9. November 2018 ein Jahresabo von „Arbeit – Bewegung – Geschichte“ abschließt, enthält sämtliche Ausgaben unserer Vorgängerin „Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung“ von 2002-2015 gratis als Digitalversion (USB-Stick).

Unsere Aboprämie ist eine Fundgrube für Geschichtsnerds und solche, die es werden wollen: 15 Jahrgänge mit insgesamt 42 Ausgaben voller arbeiterbewegter Historie, erstmals erschließbar durch Volltextsuche im PDF. Viele der Ausgaben sind mittlerweile vergriffen, digital wurden sie bisher gar nicht publiziert.

Im Print gibt es alle drei Monate eine neue Ausgabe von „Arbeit – Bewegung – Geschichte“. Und die hat es in sich – Unsere Zeitschrift widmet sich der Geschichte von Arbeit und Arbeiterbewegungen in Deutschland und der Welt. ABG präsentiert Aufsätze, biographische Skizzen, Dokumente und Diskussionsbeiträge, das Themenspektrum reicht
von der Global Labour History bis zur Alltagsgeschichte, vom Frühsozalismus bis zur neuen Linken. Soziale Bewegungen und Arbeiterparteien sind ebenso Thema wie die Geschichte des Staatssozialismus. Ein umfangreicher Rezensionsteil sowie Tagungsberichte runden jedes Heft ab.

Arbeit – Bewegung – Geschichte ist eine unverzichtbare Ressource für Studium und Forschung, für Bildungsarbeit in Gewerkschaften, Gedenkstätten und Museen.

ABG erscheint dreimal jährlich (Januar, Mai, September mit einem Jahresumfang von ca. 660 Seiten im Metropol-Verlag) Das Jahresabo kostet 35 Euro incl. Porto im Inland, 45 Euro außerhalb Deutschlands.

Bestellungen unter: veitl@metropol-verlag.de

(Liefer- und Rechnungsadresse nicht vergessen)

www.metropol-verlag.de | www.arbeit-bewegung-geschichte.de

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