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Liebe Leute, liebe LinksLesende, Buchgeschenke zum Jahresende? Wir haben für Euch hier einige unserer Lieblingsbücher zusammengestellt, die wir richtig gut fanden, die uns bewegt haben, die uns interessieren – und die mehr gelesen werden sollten! Darunter sind Neuerscheinungen, Bücher aus unabhängigen Verlagen, Sachbücher zur politischen Lage der Dinge und natürlich Romane. Stöbert selbst und häufig – wir freuen uns auf eure Bestel...

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70 Jahre DDR-Gründung, 30 Jahre Mauerfall, „Wende“ – es gibt viel zu sagen zu dieser Geschichte, auch und gerade von links. Wir haben darum eine bunte und breite Liste mit Büchern erstellt, um das Bild ein wenig aufzufächern. Es geht darin um die die frühen Jahre der DDR, um Alltagsleben, Geschlechterverhältnisse und Opposition, aber auch um die Umbrüche, Wendezeit und die Situation nach 1990.

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Besser spät als nie kommen unsere Buchempfehlungen zum Pridemonth 2019. An den Aufstand nach der Razzia in der Schwulenkneipe Stonewall Inn im Jahr 1969 erinnern dieses Jahre viele viele CSD’s, Gay Prides, Veranstaltungen und Festivals. Wir finden, es gibt einen Haufen gute und zum Teil neue Bücher aus und über die LGBTIQ*-Bewegungen. Klickt Euch mal durch, wenn Ihr was zum Selber-Lesen oder Verschenken sucht – viel Spaß wünscht Eu...

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In unserer losen Reihe „Reiseliteratur“ möchten wir Euch Bücher zu verschiedenen Reiseländern empfehlen. Nach Frankreich und Italien stellen wir hier vor: linke Bücher aus und über Griechenland.Es gibt politische und zeitgenössische Romane, Krimis mit linken Themen, Biographien oder historische Bücher über den griechischen Bürgerkrieg oder die deutsche Besatzung sowie Sachbücher über die Balkanroute, über Reparationsforderungen und...

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Wir nehmen den "Himmelfahrts-Tag", an dem oft genug saufende und pöbelnde Männerhorden die Straßen für viele andere Menschen unsicher machen zum Anlass, eine kleine Reihe kritischer, spannender oder nachdenklicher Bücher über Väter und Vater-Kind-Verhältnisse vorzustellen.

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Zum diesjährigen Frauenstreik am 8. März gibt’s von uns eine Bücherliste: feministische Schriften, historische Studien, Streikliteratur – und ein paar Klassiker, die wir euch gern ans Herz legen möchten. Viel Spaß beim Stöbern – und uns allen einen erfolgreichen 8. März 2019 – und darüber hinaus: für den Feminismus!

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Gute Vorsätze zum Neuen Jahr? Fasten? Diät? Körper fit machen zum besseren Funktionieren??? Nicht bei uns – wir stellen Euch Bücher für das gute Leben vor: Bücher gegen den Schönheitswahn (der vor allem, aber nicht nur Frauen betrifft), Bücher, die sich mit gutem Essen und Trinken beschäftigen, das eine oder andere kulturhistorische Werk zum Thema Ernährung und Gesellschaft/Geschichte. 2019 ist da – legt los, haut rein – hoch...

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Liebe Leute, liebe LinksLesende, seit fast einem Jahr betreiben wir Links-Lesen.de mit viel Spaß – wir hoffen, es gefällt Euch! Wer mag, trage sich in unseren Newsletter ein, etwa 4 x im Jahr Infos und Buchtipps: Zum Newsletter Anmelden Übrigens: Ihr könnt ab sofort auch Gutscheine für unseren BuchOnline-Shop verschenken.

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Bücher aus und über Italien Wir haben für Euch viele Tipps zusammengestellt: Geschichten aus dem Widerstand der italienischen Resistenza gegen den Faschismus, Bücher über die Mafia, über das Sich-Heraus-Kämpfen aus armen Verhältnissen, gesellschaftspolitische Romane und Erinnerungen. Auch hier war es uns wieder wichtig, Veröffentlichungen von kleinen unabhängigen Verlagen dabei zu haben. Über Empfehlungen und Feedback freuen w...

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Beginnen werden wir unsere Urlaubsempfehlungen mit Büchern aus und über Frankreich, die uns selber gut gefallen haben oder uns wärmstens empfohlen worden sind. Gesammelt haben wir politische Romane, Krimis mit linken Themen, Biographien oder Bücher z.B. über die Résistance gegen die deutsche Besatzung. Wir haben einige lesenswerte Titel bei kleinen unabhängigen Verlagen ausgewählt, aber natürlich gibt es auch ein paar Be...

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Links-Lesen.de Rezensionen

Telefonica

„Telefónica“ von Ilsa Barea-Kulcsar Der kleine feine Wiener Verlag „Edition Atelier“ hat in seiner Reihe „Literatur des 20. Jahrhunderts“ ein Buch herausgegeben, das bisher nur als Fortsetzungsroman in der österreichischen „Arbeiter-Zeitung“ von 1949 erschienen war: „Telefónica“ von Ilsa Barea-Kulcsar, ein Roman, der an wenigen Tagen während des Spanischen Bürgerkriegs in Madrid 1936/37 spielt. Und, um es gleich vorweg zu nehmen: es ist ein nicht nur beeindruckendes sondern auch ein sehr schönes Buch von und über eine Frau geworden, die den Kampf der Spanischen Republik gegen die Franco-Putschisten selber miterlebt hat. Im Vorwort „Statt einer Widmumg“ schreibt Ilsa Barea-Kulcsar 1939, dass sie an diejenigen lebenden oder die nun schon toten Menschen denkt, die „sich nicht fügen wollten und die sich nicht ergaben, weil sie es nicht für...

Frauen*rechte und Frauen*hass

Schön: das Autor*innenkollektiv FE.IN, was für ‚Feministische Intervention‘ steht, hat im Verbrecher-Verlag einen Sternchentitel herausgegeben: „Frauen*rechte und Frauen*hass. Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt“ (Verbrecher Verlag, 2019). Die Autor*innen verfolgen dabei einen doppelten Blickwinkel: es geht um frauen*feindliche antifeministische Politiken als auch um solche, die von rechts für ‚Frauenrechte‘ auftreten1. In einem dritten mitlaufenden Strang und als ein politisches Ziel des Buches wird für einen eigenen Queerfeminismus argumentiert, der „schlichtweg nicht offen [sein darf] für rechte Vereinnahmungen“.

Spontis

Die edition assemblage hat die verdienstvolle Mühe unternommen, das Buch von Sebastian Kasper „Spontis“ über „eine Geschichte antiautoritärer Linker im roten Jahrzehnt“ zu verdeutlichen. Es ist gut aufgebaut und strukturiert und nimmt die Leser*innen bei der Hand auf eine Zeitreise durch die Jahre 1967-82. Auch ohne große Vorkenntnisse ist das Buch lesenswert, die Diskurse, Kampagnen und Verfasstheiten der undogmatischen westdeutschen Linken werden nachvollziehbar erklärt.

Über Meereshöhe

Francesca Melandri, Drehbuchautorin und Schriftstellerin aus Italien hatte uns bereits mit „Alle außer mir“ verführt, verführt mitten in italienische, europäische und Kolonial-Geschichte – wir waren begeistert. Der schmale Band „Über Meereshöhe“ ist eine leisere Geschichte. Sie erzählt darin vom Leben zweier sehr unterschiedlicher Menschen, deren Gemeinsamkeit zunächst nur der Angehörigen-Status ist; beide sind Angehörige von Gefangenen zur Zeit der sogenannten bleiernen Jahre in Italien.

Lost in Fuseta

Drei Bände liegen mittlerweile von der neuen Krimireihe „Lost in Fuseta“ von Gil Ribeiro beim Kiwi-Verlag vor, und sie sind umwerfend gut. Voll mit empathischen Beschreibungen der Protagonist*innen, spannenden Storys mit linken Inhalten, aber auch mit Erzählungen über gutes Essen und prickelnden Vinho Verde. Die Krimis spielen nämlich im portugiesischem Fuseta, welches im ruhigen Teil der Algarve liegt, wo der Rio Formosa mit seinen vorgelagerten Inseln dafür sorgt, dass die Tourist*innen noch rar gesät sind, weil am Festland kein Strandfeeling aufkommt.

Triggerwarnung

Mit „Trigger-Warnung. Identitätspolitik zwischen Abwehr, Abschottung und Allianzen“ – hat unser Nachbar im Mehringhof, der Verbrecher-Verlag einen ersten Band der ‚Edition Bildungsstätte Anne Frank‘ vorgelegt, dessen Titel und Anspruch in eine wichtige Lücke stößt: das Buchprojekt will von links auf die Schattenseiten und Problematiken von Identitätspolitiken eingehen. Das ist grundsympathisch und sinnvoll in einer Zeit, in der viele aus Angst vor Beifall von der falschen Seite, also von rechts, lieber die Klappe halten, wenn linke Ansätze in Sackgassen geraten und Kritik angebracht wäre.

Hinterwald

Linke haben in Krimis häufig ein Repräsentationsproblem, da die handelnden Personen ja doch meist PolizistInnen oder andere der Polizei zuarbeitende Knilche sind. Umso erfrischender ist es, einen Krimi mit linken AkteurInnen zu lesen. „Hinterwald“ von Lissbeth Lutter (eine Hommage an das kollektive Pseudonym Luther Blisset) verlegt seine Handlung nach Mittenwald, mittenrein in die linken Proteste gegen das Gebirgsjägergedenken auf dem Hohen Brendten, bei dem alljährlich hohe Politiker und aktuelle Bundeswehrfunktionäre Seite an Seite mit NS-Kriegsverbrechern der Gebirgsjäger eine Gedenkfeier abhielten.

Tiefrot und radikal bunt

"Tiefrot und radikal bunt. Für eine neue linke Erzählung" - das ist erst einmal ein Titel mit Anspruch. Angesichts globaler und lokaler politischer Entwicklungen wie das Erstarken der Rechten inkl. schärferer Angriffe auf linke Errungenschaften, Menschenrechte und soziale Sicherungssysteme, angesichts Klimakrise und Naturzerstörung steht außer Frage, dass es auf der Linken Handlungsbedarf gibt und theoretische Konzepte nötig sind. Viele Linke schrecken vielleicht auch aus Bequemlichkeit vor dem gern so genannten 'großen Wurf' einer neuen linken Erzählung zurück. Um einiges leichter ist es sicherlich auch, derlei Versuche anderer skeptisch-kritisch auf ihre Fehlstellen hin zu überprüfen. Insofern zeugt es ein Stück weit von Mut, Selbstbewusstsein und vielleicht einer Art Verantwortung auf Seiten der Autorin, der bisher als Journalistin...

Nichts bleibt

Als ich davon hörte, dass Yok seine Biografie bzw. ‚Autonomografie‘ „Nichts bleibt“ schreibt, war mein erster Gedanke, wer soll das lesen? Und warum schreibt er die? Autonome, die an die Öffentlichkeit gehen, sind schon mal selten und dann noch auch mit privaten Gedanken, Geschehnissen und Geheimnissen? Aber das Buch aus dem Mainzer Indepent-Verlag Ventil lohnt sich, ich bin sehr positiv überrascht.

Die Gesellschaft des Zorns

Die neueste Veröffentlichung „Die Gesellschaft des Zorns“ (transcript-Verlag) der momentan medial relativ präsenten Soziologin Cornelia Koppetsch mit Professur an der TU-Darmstadt versucht bereits im Untertitel das Sujet passend auf vier Worte zu komprimieren: Rechtspopulismus im globalen Zeitalter.

Erinnerungen eines Mädchens

„Erinnerungen eines Mädchens“ von Annie Ernaux ist ein nur etwa 150 Seiten dünnes Bändchen, das jedoch um so mehr an Intensität enthält. Dies liegt nicht etwa an einem rasanten Erzählstil oder einer bewegten Handlung – es liegt viel mehr an der Schonungslosigkeit, mit der die 1940 geborene französische Schriftstellerin hier ihre erste sexuelle Begegnung aufarbeitet, die auch mit dem Begriff Vergewaltigung zu beschreiben wäre, was Ernaux jedoch nicht direkt tut.

Feminismus revisited

In „Feminismus revisited„, hrsg. im Berlin-Verlag, geht es um’s Kinderkriegen genauso wie um Krieg und Frieden, Körperpolitiken und politische Kämpfe, was es zu einem spannenden Buch für feministisch und bewegungshistorisch interessierte Leser*innen macht. Erica Fischer, der Autorin von „Aimée und Jaguar. Eine Liebesgeschichte, Berlin 1943“ ist es mit ihrem neuen Buch gelungen, in einer ansprechenden und anregenden Form ihre eigene Biografie und eine persönliche Bestandsaufnahme sehr aktueller feministischer Debatten zu vereinen.

Die Kriegsverbrecherlobby

Was macht ein gutes Geschichtsbuch aus? Ein Kriterium wäre, sich durch Betrachtung eines konkreten Themas und der Beschreibung historischer Abläufe dem Verständnis einer größeren Epoche zu nähern – in diesem Sinne hat der Historiker und Journalist Felix Bohr mit „Die Kriegsverbrecherlobby. Bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter“ ein sehr gelungenes Geschichtsbuch über die ‚Bonner Republik‘ geschrieben.

Das Verschwinden des Josef Mengele

In Frankreich hat Olivier Guez mit „Das Verschwinden des Josef Mengele“ einen Bestseller gelandet. Kann das gehen, ein aufklärerisches, literarisch lesenswertes Buch über Josef Mengele zu schreiben? Und möchte man das lesen, die Geschichte, wie sich ein Nazi-Verbrecher und Rassenwahn-Mörder der Strafverfolgung erfolgreich entziehen kann?Um die beiden Fragen gleich zu Beginn zu beantworten: Olivier Guez gelingt es, einen ganz außergewöhnlichen dokumentarischen Roman über die Flucht Mengeles zu schreiben – und ja: dieses Buch ist ausgesprochen lesenswert.

Die Jahre

Die bedeutende französische Schriftstellerin Annie Ernaux hat bereits 2008 eine Art Memoiren verfasst, in Deutschland erschien „Die Jahre“ erst 2017. Sie schildert in einer sehr eigenen, geradezu lakonischen Sprache ihr Leben seit frühester Kindheit. Ihre Schreibe bemüht sich dabei stets um Objektivität, das Buch liest sich wie ein Gegenentwurf zur subjektivistischen Darstellung vieler anderer Schriftsteller*innen, gerade wenn es um persönliche Dinge geht. Ernaux versucht so gut es geht, das Wort „ich“ zu vermeiden – es gelingt ihr weitgehend. Es ist der erfolgreiche Versuch, sich nicht selbst als Nabel der Welt zu sehen, sondern sie setzt so gut wie alle Geschehnisse seit ihrer Geburt im Jahr 1940 in einen gesellschaftlichen und damit politischen Kontext. Ihre Perspektive ist links, feministisch und damit äußerst sympathisch.

Geboren am 17. November

Dimitris Koufodinas: Geboren am 17. November. Der Wiener Bahoe-Verlag hat verdienterweise ein im Jahr 2014 in Griechenland erschienes Buch über die Geschichte der Stadtguerillagruppe 17. November (im folgenden: 17N) übersetzt und veröffentlicht. Es ist auch die politische Autobiografie eines ihrer historischen Anführer: Dimitris Koufodinas bescheibt sein politisches Leben und das des 17N. Die Schnittmengen sind gewaltig. Es ist zu befürchten, dass die verkaufte Auflage der deutschsprachigen Ausgabe gering bleibt: es geht um den bewaffneten Kampf in der europäischen Peripherie, ein Thema für speziell Interessierte; es handelt von einer Guerillagruppe, wie sie zumindest in Westeuropa schon seit einer politischen Generation nicht oder kaum mehr existiert. Hinzu kommt, dass sich für die sozialen und politischen Verhältnisse in Griechenland...

Zeitalter des Überwachungskapitalismus

Wir freuen uns, Euch hier eine sehr ausführliche Rezension von Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus, geschrieben von der Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff präsentieren zu können: ein Freund hat das Buch gelesen und fasst zusammen: „Zuboff hält nicht viel von individueller Abwehr wie Veränderung des Äußeren mittels Gesichtsbemalung oder das Tragen von Alustreifen um die Handyortung zu vermeiden. Das würde nur die Symptome bekämpfen, nicht die Ursache“ – wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Buches und der Rezension!

Mieterkaempfe

In Berlin, aber nicht nur da, hat das #besetzen neue Aktualität und Mitmachende gewonnen – wie passend hier ein frisch erschienenes Büchlein aus dem kleinen Berliner Verlag Bertz + Fischer, das sich auf die Spuren von Mieter*innenkämpfen begibt. Wer immer schon wissen wollte, was Kakerlaken in Weckgläsern und Trabis als Pflanzkästen miteinander verbindet – im Buch Philipp Mattern: „Mieterkämpfe. Vom Kaiserreich bis heute – Das Beispiel Berlin“ findet sich die Antwort.

Integrationsparadox

Das weitbeachtete Buch von Aladin El-Mafaalani: „Das Integrationsparadox“ wartet mit einer schönen und unerwarteten These auf: die zunehmenden gesellschaftlichen Debatten um Integration, Rassismus etc. seien ein positiver Ausdruck dessen, was bereits alles gelungen sei auf diesem Gebiet. Nur wer am Tisch solcher Debatten Platz genommen habe, sei überhaupt in der Lage, Forderungen zu stellen und Rechte einzufordern.

KingKongTheorie

Harte Themen, radikale Thesen, scharfe Schnitte – ein bisschen wie ein Punkrocksong kommt die rasante feministische Streitschrift „King Kong Theorie“ von Virginie Despentes daher. Mit ihrem Roman und Film „Baise-moi“, in dem zwei Frauen nach brutalen sexualisierten Gewalterfahrungen selber äußerst gewalttätig durch die Gegend ziehen, erreichte die 1969 in Nancy unter anderem Namen geborene Despentes einen Skandal und Verbote: zu pornografisch, zu brutal, zu billig, und und und…

Links-Lesen.de FaQ

FAQ – Häufige Fragen …und Antworten!

Hier haben wir versucht, die häufigsten Schwierigkeiten bei Anmeldung und Registrierung zu beschreiben und Lösungsvorschläge anzubieten – ärgerlich nach wie vor der Zwang sich beim der Anmeldung in die Kategorie Herr / Frau einzuordnen. Weiterhin gibt es Hilfe zum Suchen & Finden von Büchern, Probleme beim Postversand und bei der Bezahlung.

Telefonica

„Telefónica“ von Ilsa Barea-Kulcsar Der kleine feine Wiener Verlag „Edition Atelier“ hat in seiner Reihe „Literatur des 20. Jahrhunderts“ ein Buch herausgegeben, das bisher nur als Fortsetzungsroman in der österreichischen „Arbeiter-Zeitung“ von 1949 erschienen war: „Telefónica“ von Ilsa Barea-Kulcsar, ein Roman, der an wenigen Tagen während des Spanischen Bürgerkriegs in Madrid 1936/37 spielt. Und, um es gleich vorweg zu nehmen: es ...

Frauen*rechte und Frauen*hass

Schön: das Autor*innenkollektiv FE.IN, was für ‚Feministische Intervention‘ steht, hat im Verbrecher-Verlag einen Sternchentitel herausgegeben: „Frauen*rechte und Frauen*hass. Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt“ (Verbrecher Verlag, 2019). Die Autor*innen verfolgen dabei einen doppelten Blickwinkel: es geht um frauen*feindliche antifeministische Politiken als auch um solche, die von rechts für ‚Frauenrechte‘ auftreten1. In...